Monatsrückblick März

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Einen schönen guten Morgen zusammen und einen schönen Ostersonntag euch. Mein letzter Wochenrückblick ist jetzt schon ein Monat her und ich muss sagen, ich habe mein Rückblick ganz schön vermisst.

Im Gegensatz zu sonst, sitze ich heute Morgen in der Küche neben unserer Kaffeemaschine und fülle immer wieder Wasser nach, damit der Kaffee schnell den Weg zu mir findet. Das Wetter ist super grau und ganz weit hinten sehe ich die Sonne.

So in etwas lässt sich auch meine Gefühlslage im letzten Monat beschreiben. An sich ist nicht viel passiert. Ich arbeite immer noch sehr viel, die Routine lässt auf sich warten aber immerhin hat der Sport wieder ein bisschen mehr in meinen Alltag gefunden. Die Yoga Challenge mit Chirssy habe ich leider nicht geschafft und die wöchentlichen Steprunden mit AK sind leider auch schon eine Weile her. Jedoch habe ich es dienstags wieder in meinen Kurs geschafft und ich war das ein oder andere Mal joggen.

Abends verspüre ich das Bedürfnis mich aus zu ruhen, mir fehlt einfach noch die Energie etwas Produktives zu tun. Freitag war der erste Tag, an dem wir wirklich frei hatten. Wir mussten nirgends hin und wir haben auch keinen Besuch erwartet. Also lag ich den ganzen Tag im Bett oder auf dem Sofa und habe gelesen. Ein Buch auf das ich Lust hatte, kein Buch für meine Weiterbildung, sondern einfach nur eins für mich.

Es war schön mal wieder nichts zu tun, denn auch wenn der März nicht wirklich Ereignisreich war, war er es irgendwie schon. Privat war ich fast jeden Abend mit Freundinnen unterwegs, als der Mann auf Dienstreise war und am Wochenende stand immer wieder etwas an. So schön die Abende mit Freunden auch immer sind, ab und zu brauche ich auch ein wenig Zeit für mich.

lets stay in bed

Beruflich stelle ich mich jeden Tag vor neue Herausforderungen und ich freue mich darüber jeden Berg zu erklimmen. So langsam schleicht sich ein Verständnis der Thematik ein und ich weiß in welchen Dingen ich mich an wen wenden muss. Zudem übernehme ich ab heute, also eigentlich ab Dienstag, mein erstes Scrum Team als Scrum Master und ich bin mega nervös. Aber ich werde das Kind schon schaukeln.

Im letzten Monat sind so viele neue Fachbücher bei mir eingetrudelt, dass ich mich auf meine neue Stelle vorbereiten kann, weshalb das lesen bei mir komplett kurz kam. Zuhause habe ich noch nicht die Motivation gefunden mich in die Welt des Scrum Masters ein zu finden, da der Tag an sich schon voll mit Informationen war. Hier muss ich mir noch überlegen, wie ich das am besten anstellen soll.

Ansonsten waren der Mann und ich letztes Wochenende in Maastricht und es wirklich super schön. Eine tolle, gemütliche und sehr hippe Stadt. Wir haben unser erstes Frühstück in der Sonne genossen und unsere Seele baumeln lassen. Ein perfektes Wochenende um unsere Batterien nochmal richtig aufzuladen.

Kaffee in Maastricht

Ein weiteres Highlight Ende März war natürlich die Rückkehr meines Blogs. Ich hätte nicht gedacht, dass mir der Blog so sehr ans Herz gewachsen ist aber ein Monat ohne ihn war doch schwerer als gedacht. Anfänglich war noch nicht klar, ob ich meinen alten Content überhaupt noch haben werde. Der Gedanke daran meine Wochenrückblicke, Reise nach Marokko und die Beiträge zu unserer Hochzeit zu verlieren haben mir doch die ein oder andere Träne ins Auge geschossen.

Ich hatte euch hier schon mal erzählt, wie wichtig mir die Wochenrückblicke über das vergangene Jahr geworden sind und ich freue mich umso mehr darüber, dass ich wieder mit einem Rückblick starten kann.

Auf diesem Weg möchte ich mich ganz herzlich bei Alex bedanken, der sich die Zeit genommen hat, mir meinen Blog wiederherzustellen und vor allem auch die Geduld die er mit mir hatte, wenn ich nervös hin und her gewippt bin. Danke schön.

Es wird mir einfach immer wieder vom neuen bewusst, wie viel Glück mein Mann und ich doch einfach haben mit unseren Freunden. Durch den Arbeitgeberwechsel habe ich wundervolle Kollegen zurückgelassen und habe das Glück in dieser kurzen Zeit bei meinem neuen Arbeitgeber wieder tolle Menschen ins Herz schließen zu können. Es ist nicht selbstverständlich, dass einem Menschen so offen aufnehmen, einem helfen oder einen ablenken, wenn der Tag nicht so war wie er sollte. Daher kann ich mich nur als mega Glückspilz bezeichnen, dass ich solche Menschen in meinem neuen Arbeitsumfeld kennen lernen durfte.

Der Monat kurz zusammengefasst

Neu auf dem Blog:

Zettelwirtschaft

gesehen: Jerry before Seinfeld
gelesen/ gehört: Ich bin der Hass
gekauft: Fachbücher
gegessen: sehr viel Sushi

Meine #ootd_mefleur auf Instagram

#ootd_mefluer
#ootd_mefleur

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